Melitta Bella Crema Selection des Jahres 2018

Achtung – Werbung:

Mir wurde der Kaffee kostenfrei durch das Unternehmen Melitta überlassen (in Kooperation mit brands you love). Es wurde von mir kein werbender Beitrag dazu eingefordert. Ich informiere meine Leser jedoch selbstverständlich darüber. Meine Meinung über das Produkt ist davon unbeeinflußt.

Alle Jahre wieder gibt es von Melitta eine besondere Kaffeesorte – dieses Jahr ist es Solombra Bohnen aus Honduras, die dem Kaffee eine besonders karamellige Note geben sollen.

Ich gebe ganz ehrlich zu – ich mag Melitta Kaffee und ich mag es, ein wenig Abwechslung im Kaffeeautomaten zu haben. Ich bevorzuge die milderen Sorten – und die diesjährige Sorte paßt da in mein „Beuteschema“ und ich habe auch schon fleißig für zu Hause und das Büro nachgekauft. Und weil teilen besser ist als alles selber behalten, habe ich einen Osterbrunch gegeben und die Testpackungen fleißig an meine Gäste weitergegeben.

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Und hier noch ein Schluck Kaffee für alle:

Melitta 9

 

 

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IKEA Katalogvorstellung 2017/2018

IKEA Family hatte ein Gewinnspiel ausgelobt und es waren 100 Plätze (+ Begleitpersonen) zu gewinnen. Meine Freundin hatte Glück – und noch mehr Glück hatte ich – denn ich durfte ihre Begleitperson sein.

So fanden wir uns pünktlich um 18:30 Uhr vor dem Restaurant unseres IKEA ein und warteten gespannt, was wohl für uns geplant war.

Mit einer Bowle (alkoholfrei der alkoholisch) wurden wir begrüßt – dann gab es unterschiedlich farbige Namens-Umhänger an. Was es damit auf sich hatte, wurde uns gleich erklärt. Aber erstmal durften wir an gedeckten Tischen platznehmen – an jedem Platz lag schon eine IKEA Stofftasche, die mit Katalog und einem Kugelschreiber befüllt war.

Nun stellte uns der Marktleiter die Mitarbeiter vor, die den Abend gestalteten. Aber zuerst durften wir uns stärken – dafür hatte IKEA das Restaurant an diesem Samstag ab 16:00 Uhr komplett geschlossen (vermutlich dürfte das im Budget der Veranstaltung einen riesigen Posten ausmachen – Samstag, schlechtes Wetter, neuer Katalog – das Haus war voll – und üblicherweise ist das Restaurant an so einem Samstag nicht nur voll, sondern brechend voll!) Für uns war ein kaltes Buffet aus Schwedenspezialitäten aufgebaut (und es wurde uns versichert, daß dieses auch den ganzen Abend offen bleibt und immer wieder nachgelegt würde – so daß man gemütlich essen könne). Außerdem gab es alle Sorten Getränke, die IKEA im Restaurant anbietet (ja – wir haben die Gelegenheiten genutzt, mal alles zu probieren, war wir sonst nicht nehmen….)

Um 20:00 Uhr wurden die Teilnehmer dann nach Farben aufgeteilt und zogen in die entsprechenden Workshops.

Folgende 4 Stationen gab es:

Eine Fotostation – man konnte auf einer großen Couch Fotos von sich machen lassen – mit lustigen Kopfbedeckungen, Schildern, Accessoires – und mitnehmen.

Eine Bastelstation – hier schraubten fleißige Azubis einen Hocker Frosta nach dem anderen zusammen und wir hatten die Möglichkeit, diese mit farbigen Klebefolien individuell zu gestalten – neudeutsch heißt das wohl „Upcycling“. Jeder versah seinen Hocker mit einem Namensschild – die Hocker warteten dann am Ende beim Ausgang auf uns und durften mitgenommen werden.

Eine „Brainstorming-Station“: Eine der Mitarbeiterinnen erklärte, wie IKEA regional unterschiedlich die Ausstellungsräume einrichtet. Woher das Team die Inspirationen nimmt, wie weit Vorgaben umgesetzt werden müssen und wie weit man auf regionale Besonderheiten eingeht und diese berücksichtigt. Wo früher IKEA eben IKEA war, bezieht man in die Musterräume inzwischen mit ein, daß Menschen in Berlin anders wohnen als in Hamburg oder eben in Bayern. Gebäude sind anders und somit auch die Wohnlösungen, die die Menschen suchen.

Hier waren dann postkartengroße Bilder vorbereitet mit Möbeln, Accessoires, Stoffmustern, Texten über Stil. Auf einem großen weißen Blatt konnte man sich ein sogenanntes Moodboard erstellen – eine Kollage zu einem Einrichtungsstil, den man sich vorstellen kann. Ein Fotos des eigenen Moodboard konnte man mitnehmen.

Die letzte Station war der Filmsaal nahe das Restaurants. Hier berichtete uns ein Marketing-Mitarbeiter aus der IKEA-Deutschland-Zentrale, wie IKEA Anregungen von Kunden für neue Kampagnen wahrnimmt und umsetzt, wie der neue Katalog ankam, wie die neue Werbekampagne geplant und ausgeführt wurde und was uns in dieser Hinsicht in nächster Zeit erwartet. Wir „lernten“ das Gesicht der neuen Kampagne kennen (Smilla) und konnten Eindrücke des Werbedrehs bekommen.

Der Abend endete gegen 23:00 Uhr – wir hatten viel Spaß, waren so satt, daß wir an Essen nicht mehr denken konnten. Alle IKEA-Mitarbeiter vom Azubi bis zum Manager haben sich toll um uns gekümmert und uns ein echtes Erlebnis bereitet.IKEA

Couponing? Couponing extrem? Was ist denn das?

Manche haben schon davon gehört, manche kennen die entsprechende Fernsehsendung, viele denke, ist doch Quatsch – und manche machen es.

 

Ich dachte, ich schreibe mal drüber. Auch über die Frage – lohnt sich das denn.

 

Couponing extrem kommt – natürlich – aus den USA. Wobei es nichts anderes ist als etwas, was schon unsere Großeltern gemacht haben – Rabattmarken sammeln.

 

Der TV-Zapper ist vielleicht schon bei der gleichnamigen Sendung auf TLC hängen geblieben, bei der gestreßte Großeinkäufer mit 5 gefüllten Einkaufswagen und einem Berg Coupons an der Kasse standen und bibberten, ob sie am Ende auch wirklich 99,9 % Ersparnis haben würden wie erwünscht und nur 1,76 $ zahlen müssen.

 

Realitätscheck – das funktioniert in Deutschland derzeit mit ziemlicher Sicherheit nicht.

 

Ich schweife zuerst mal ab. Ein kleiner Ausflug nach Amerika:

In den USA gibt es kein flächendeckendes Netz an Discountern. Es gibt große – riesige – Supermärkte – egal ob sie Safeway, Vons oder Piggly Wiggly heißen – man darf die vergleichen mit Real oder Edeka. Hier gibt es so gut wie ausschließlich Markenprodukte und in der Regel eine kleine Produktlinie an Grundlebensmittel einer Hausmarke.

Dann gibt es Whole Foods – eine Bio-Lebensmittelkette, sehr teuer.

Und es gibt Walmart – nach dem Selbstverständnis der günstigste Anbieter. Die meisten Walmarts sind eher Billig-Warenhäuser mit einer vergleichsweise kleinen Lebensmittelabteilung. Nur in Walmart-Supercentern gibt es eine große Lebensmittelabteilung. Walmart hat ein umfangreiches Sortiment an Produkten der Eigenmarke.

Außerdem gibt es noch Großmärkte, in denen jeder durch Zahlung eines Beitrags Mitglied werden kann – das sind Costco und Sams Club (letzterer gehört zu Walmart). Das ist vergleichbar mit Metro bei uns. Die Packungen dort sind WIRKLICH meist sehr groß und es gibt Eigenmarken. Aber man kann als Familie dort wirklich sparen gegenüber den Preisen der anderen Supermarktketten, sofern man sich die Vorratshaltung leisten kann.

 

Lebensmittel sind in den USA im Vergleich zu Deutschland relativ teuer – und der Markt wird durch Markenprodukte beherrscht – weil es eben keine landesweit operierenden konkurrierenden Discounter gibt.

 

Das wird sich ändern (und auch wenn es selten laut ausgesprochen wird – Walmart zieht sich gerade warm an) – denn Aldi und Lidl steigen in den dortigen Markt ein. Aldi (Süd) ist schon seit mehr als 20 Jahren in den USA präsent, allerdings wird erst seit wenigen Jahren aggressiv expandiert – man agierte bis vor kurzer Zeit nur Ostküstennah – knapp bis zur Mitte des Landes. Inzwischen gibt es aber 1600 Läden und man möchte innerhalb von 10 Jahren die Zahl verdoppeln. Allein bis 2018 sind 400 weitere Läden geplant. Die ersten 30 in Kalifornien sind etabliert – nun rollt man das Feld von beiden Küsten auf.

 

Lidl hat gerade die ersten 10 Filialen eröffnet und will innerhalb eines Jahres 100 weitere eröffnen.

 

Bislang teilten sich also den Markt so gut wie ausschließlich Markenproduktanbieter auf – und alle Käufe waren letztlich ein verschieben von Marktanteilen vor allem zwischen beispielsweise Henkel (Persil, Perwoll uvm.) und Procter & Gamble (Pampers, Ariel, Lenor uvm.). Und das versuchen die Hersteller natürlich zu steuern. Und eine Methode dazu sind Coupons.

Der normale Kunde sieht einen Coupon, sieht daneben das Produkt oder die Werbung dafür, freut sich, daß er ein paar Cent spart, legt das Produkt in seinen Einkaufswagen – idealerweise mehr als er braucht und kauft. Ziel für den Hersteller erreicht.

 

Der Coupon-Shopper kennt die Normalpreise, weiß, daß Angebote üblicherweise in einem gewissen Turnus rotieren (das ist auch in Deutschland so – in einer Woche ist Pepsi im Angebot, dann gibt es kein Konkurrenzprodukt Coca Cola in der Werbung in diesem Supermarkt. Oder Ariel wird beworben – dann gibt’s kein Persil vergünstigt in diesem Prospekt).

 

Die Kunst ist also, den Coupon nicht sofort einzusetzen, sondern abzuwarten, bis das Produkt sowieso auf dem möglichst niedrigsten Ladenpreis ist und dann noch einen zusätzlichen Rabatt zu erzielen. Besonders effektiv, wenn der Supermarkt selbst noch zusätzlich was „drauflegt“, indem er einen Extrarabatt auslobt – 10 % zusätzlich oder eine Gratisbeigabe (kaufe 2, bekomme 1 gratis oder 2 für 1). Manchmal gibt es auch Aktionswochen, in denen der Supermarkt die Herstellercoupons verdoppelt.

 

In den USA darf man meist mehrere Coupons bei einem Kauf einsetzen. Außerdem werden manchmal „Plusguthaben“ wirklich angerechnet (Beispiel: Du hast einen 1 $ Coupon, das Produkt kostet in der Werbung nur 0,79 $, dann machst Du Gewinn und der Supermarkt schreibt Dir sogar 0,21 $ gut.). Der Trick ist, von diesen Produkten möglichst viel zu nehmen, damit man damit dann Produkte in den Warenkorb nimmt, die nicht reduziert sind. Frischwaren wie Milch, Fleisch und frisches Brot sind nämlich so gut wie nie reduziert.

 

Wenn man also genug dieser „Guthabenprodukte“ kauft, kann man am Ende zum einem mit viel Ware aus dem Laden gehen – zum anderen damit andere Dinge refinanzieren.

 

Die Bedingungen der Coupons genau zu kennen, zu wissen, wann welcher Supermarkt welche Aktionen hat und natürlich das Ausschneiden und Sammeln der Coupons – das ist ein zeitaufwendiger Job. Wer aber in den USA wenig Sozialleistungen erhält und sein Budget knapp halten muß, investiert diese Zeit und spart damit durchaus erwähnenswert.

 

Viele machen das auch, um z.B. die lokale Suppenküche oder andere soziale Einrichtungen zu unterstützen. Wir müssen uns klar machen – Sozialhilfe, Arbeitslosengeld, Krankengeld, Krankenversicherung sind nach wie vor nicht selbstverständlich, eine Krankenhausrechnung kann eine Familie für Jahre in Schulden stürzen!

Nun genug der Reise nach Amerika.

 

Wie läuft es denn bei uns?

Bei uns gibt es überall und flächendeckend bis ins kleine Dorf Discounter – das Preisniveau für Lebensmittel und anderes, was im Discounter erhältlich ist, ist relativ niedrig. Die Konkurrenz sorgt dafür, daß auch die Supermarktketten üblicherweise eine Hausmarke auf dem Preisniveau der Discounterprodukte haben.

Die Markenhersteller können also in Deutschland von Haus aus oft nicht die Preise erzielen, die sie gerne wünschen würden – der Markt reguliert sich sehr genau und die Verbraucher sind sehr preissensibel. (Man erinnere sich, es hat Jahre gedauert, einen höheren Preis für „die Tafel Schokolade“ zu etablieren!) Es gibt ein paar magische Grenzen, die man sehr schwer überwinden kann.

Aber man versucht vorsichtig, das Couponsystem zur Verschiebung von Marktanteilen auch bei uns zu etablieren – allerdings mit erheblich größeren Einschränkungen als in den USA. So darf üblicherweise in Deutschland nur ein Coupon pro Zahlvorgang eingesetzt werden. Vielen Kunden ist es zu aufwendig, die Dinger zu sammeln und ggf. zur Hand zu haben.

Oder aber in mehreren Tranchen zu bezahlen.

Die Rabatte sind auch eher vorsichtig – meist bewegt es sich um 0,50 € pro Kauf. Manche Hersteller gewähren den Rabatt auch nur als Rückzahlung, wenn man den Kassenzettel einreicht. Viel Aufwand für wenig Ertrag. Noch einigermaßen einfach, wenn eine Agentur beauftragt ist, die solche Rückerstattungen sammelt – aber dennoch – das steckt noch in den Kinderschuhen!

Generell: Es lohnt sich dennoch zu wissen – auf was gibt es gerade Rückerstattung? Wieviel darf ich kaufen? Was ist der Normalpreis? Was ist der Werbepreis?

Beispiel: Ein Molkereiprodukt kostet üblicherweise 0,79 €, es ist eins, das ich tatsächlich regelmäßig kaufe. Es gibt eine Aktion, bei der ich pro Packung 0,30 € erstattet bekomme und maximal 10 einreichen darf. Alle paar Wochen ist es rotationsmäßig in der Werbung und kostet dann 0,59 €. Diese Woche nutze ich dann, 10 Packungen zu kaufen. Ich bekomme somit das Produkt für einen Endpreis von 0,29 €.

Eine andere Aktion läuft im Moment – Markenhersteller Wasch- und Reinigungsmittel. Kaufe 4 Produkte aus einem bestimmten Sortiment an Waren und erhalten 4 € Sofortrabatt an der Kasse. Dazu gehören zum einen Waschmittel. Eine Supermarktkette hat das entsprechende Waschmittel sowieso gerade im Angebot – 2,44 € pro Packung mit 20 Waschladungen. Das ist entspricht dem Preis der Discounter Eigenmarke. Wenn ich nun mit dem Rabatt nur 1,44 € bezahle pro Packung – dann lohnt sich auch die Vorratshaltung!

Angesichts der Einschränkungen und der zeitlichen Begrenzung von Coupons und der Tatsache, daß es derzeit vergleichsweise wenig Produkte mit Coupons gibt, wird es noch dauern, bis auch bei uns eifrige Käufer riesige Einkaufswagen für kleines Geld aus den Geschäften karren.

Ich denke auch, der Endverbrauchermarkt ist bei uns etwas anders als in Amerika (es gibt eine Menge Gründe, warum Walmart in Deutschland gescheitert ist – zwei davon heißen Aldi und Lidl) – der Spielraum für Rabatte bei den Herstellern ist kleiner.

Eine Variante des Couponing sind außerdem Gratisaktionen. Hier möchten die Hersteller meist ein neues Produkt im Bewußtsein der Verbraucher verankern und werben mit „Gratis“. Man muß dann den Kassenzettel einreichen und erhält das Geld zurück. Je nach Preis des Produktes ist das mehr oder weniger lukrativ. Zudem scheut mancher natürlich davor zurück, seine Kontodaten weiterzugeben. Das ist eine persönliche Entscheidung. Meist darf man ebenfalls nur eine begrenzte Anzahl an Produkten einreichen. Ab und an gibt es aber Highlights, bei denen man eine unbegrenzte Menge Aktionsprodukte erstattet bekommt. Ist die Ware haltbar, spricht nichts dagegen, sich zu bevorraten!

Sparen kann man aber bei geschicktem Einsatz durchaus. Ich persönlich nutze Coupons gerne und bevorrate mich mit Dingen, die ich auch im Normalfall kaufen würde und die eine nahezu unbegrenzte Lagerfähigkeit haben.

Ich kann nur für mich selbst sprechen – im Rahmen meines Wocheneinkaufs habe ich einige große Supermärkte sowieso auf meiner Route, die Werbeprospekte studiere ich immer zu Wochenbeginn, um meinem Einkaufszettel zu schreiben. Es ist also kein erwähnenswerter Zusatzaufwand, die rabattierten Produkte auf meine Liste zu schreiben.

Einigermaßen konsequent betreibe ich das sparen mit Gratisprodukten und Coupons etwa seit einem halben Jahr.

Der Warenwert (Erstattungsbetrag) der Gratisprodukte liegt bei ca. 250 € (und ich nutze nur Aktionen, bei denen ich das Produkt auch wirklich brauchen kann, ich hätte es aber nicht unbedingt zum Preis von Markenware gekauft).

Die Ersparnis durch Coupons beträgt überschlägig noch einmal etwa 100 €. Das ist eine echte Ersparnis – denn Coupons nutze ich ausschließlich bei Produkten, die generell in dieser Form auf meinem Einkaufszettel stehen. (als Beispiel: Ein Coupon, mit dem das Markenprodukt am Ende immer noch teurer ist als das Vergleichbare beim Discounter wird von mir nicht eingesetzt).

Ich packe dieses Geld konsequent auf ein Sparkonto (deswegen weiß ich ziemlich genau, wie hoch meine Ersparnis ist). Ich finde, hochgerechnet auf ein Jahr sind 700 € Einsparung ein solider Betrag.

Nicht rechnen darf man die Zeit – aber wieviel Zeit „verplempert“ man am Tag ohne einen finanziellen Gegenwert? Vielleicht vor dem Fernseher? „Das perfekte Hochzeitskleid“ ist hier eher Zeitverschwendung – während man „Extreme Couponing“ vielleicht noch in diesem Fall als Schulungsfernsehen ansehen kann 😉

 

 

Nisy – was wäre denn die Alternative?

Eine Portion Nisy sollte ja jeweils eine Mahlzeit ersetzen.

Ich stelle fest – so ein Becher recht flüssiges Zeug (insg. sind es 330 ml) macht mich persönlich nicht sehr lange satt.

Ich gucke mir mal genau an – was ist denn an Nährwerten in diesen zubereiteten 330 ml:

Nisy Nährwerte

Vitamine und Zusatzstoffe:

Nisy Vitamine

Wenn ich jetzt ein ziemlich gesundes eiweißhaltiges Produkt aussuche und eine vergleichbare Menge nehme – dann fällt mir ein Becher Skyr Vanille der Marke Milbona (Lidl) ein. Ein Becher beinhaltet 350 gr:

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Umgerechnet auf 350 gr macht das:

Kcal: 182

Fett: 0,7 gr

Kohlenhydratre: 14,7 gr

davon Zucker: 11,55 gr

Eiweiß: 29,4 gr

Salz: 0,7 gr

Vitamine etc. sind bei Skyr nicht angegeben.

Wenn ich ehrlich bin und mich jetzt ketzerisch vorwage:

Wenn ich einen Becher Skyr esse und eine Multivitamintablette nehme, habe ich eine gesündere Diätmahlzeit intus, die mich vermutlich sogar länger satt macht, als es ein Glas Nisy macht. Ich kann vom Skyr sogar mengenmäßig etwas mehr zu mir nehmen, bis ich den gleichen Kaloriengehalt zu mir nehme, wie mit einer Portion Nisy (ca. 500 Gramm). Und dann ist sogar der Eiweißgehalt von Skyr deutlich höher – nämlich 42 gr (bei 260 kcal und 21 gr Kohlenhydratren).

Wer keinen Skyr mag oder nicht kaufen kann – Magerquark hat ganz ähnliche Werte.

In einem handelsüblichen Vitaminpräparat ist pro Tablette enthalten:

Multivitamin

Eine Tablette davon kostet 3,5 Cent und deckt fast den Tagesbedarf aller Vitamine.

Da die Vitamine in Nisy ebenfalls nicht aus natürlichen Quellen stammen, sondern fast ausschließlich künstlich hergestellt sind, macht das – was die Qualität der Vitamine angeht – keinen Unterschied.

Sinn und Unsinn künstlicher Vitaminzufuhr steht hier nicht zur Debatte – nur der Vergleich der Möglichkeiten. Denn sonst müßte man hier grundsätzlich Sinn und Unsinn von Diäten, Pulverdiäten etc. diskutieren.

Nisy – und wenn ich es gar nicht runterbringe?

Tja – das ist die Frage der Fragen – was macht man mit dem Pulver, wenn man nach 3 Tagen feststellt – ich guck den Drink an und könnte würgen?

Die sparsame Hausfrau, die an einer Diät interessiert ist überlegt, wie man noch etwas sinnvolles damit anfangen kann – und da findet sie folgendes:

Pfannkuchen!

Man kann aus dem Pulver durchaus passable Pfannkuchen machen!

Man braucht:

1 Portion (gewogen 30 gr) Nisy-Pulver (110 kcal)

30 g Haferflocken (100 kcal)

60-70 ml Milch (oder Mandelmilch) (30 kcal oder bei Mandelmilch 20 kcal)

1 Ei (ca. 70 kcal)

1/2 Teel. Backpulver

ein bißchen Öl um die Pfanne auszupinseln (40 kcal)

 

Hier die Zutaten – das Backpulver ist schon in dem Nisy-Pulver

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Die Haferflocken in der Küchenmaschine mixen, bis es Hafermehl ist

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Nisy und Backpulver dazugeben, mixen

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1 Ei und die Milch (oder Mandelmilch dazu)

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und mixen – schon haben wir Pfannkuchenteig.

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In eine gute beschichtete Pfanne, mit einem Pinseln minimal Öl hineinpinseln. Nicht zu heiß einstellen! Die Pfannkuchen brennen leicht an, weil man ja sehr sehr wenig Fett verwendet!

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Aus der oben genannten Menge ergeben sich 2 Pfannkuchen, wie unten abgebildet.

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Ein Pfannkuchen hat (mit Mandelmilch gemacht) folgende Kcal: 175 kcal

 

 

Nisy – Praxis – das muß doch irgendwie gehen!

Das kann es nicht gewesen sein – und aus Erfahrung weiß ich sowieso – kein Mensch hält wochenlang etwas durch mit nur 2 Geschmäckern. Erst recht sicher keinen Diätshake.

Nun habe ich einen Kaffeevollautomaten – und aus diesem Grund einige zuckerfreie hochwertige Sirups bei mir zu Hause. Jetzt will ich es wissen und teste Nisy mit einigen davon:

Nisy mit Almond Roca (gebrannte Mandel) von Torani

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Das schmeckt durchaus akzeptabel!

Nisy mit Haselnuß von Torani

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Das finde ich jetzt tatsächlich richtig lecker – so stelle ich mir eine Nußmilch vor!

Nisy mit Mango von Torani

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Das ist auch ne Abwechslung, die recht gut und fruchtig schmeckt.

Nisy mit Instant-Espresso

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Das löst sich nur im Mixer richtig gut – schmeckt aber richtig wie Cappucchino.

Es gibt auch zuckerfreie Sirups von Monin (aber nur einige Sorten). Torani hat die größe Auswahl, da gibt es auch Cocos, weitere Fruchtsorten, Zimt, Lebkuchen…. Torani ist eine US-Firma, aber die Sirups sind über Amazon in Deutschland problemlos zu bekommen, leider nicht ganz billig.

Wer natürlichere Aromen möchte, wird um so etwas nicht herum kommen!

 

Hier nochmal der Hinweis:

Mir wurde der Diätshake und die beiden Aromen kostenlos von der Firma in Zusammenarbeit mit Konsumgöttinnen zur Verfügung gestellt.

Mein Urteil über das Produkt ist davon in keiner Weise beeinflußt.

 

Nisy – jetzt aber nicht nur die Theorie!

Ich gebe zu – ich war skeptisch – sehr skeptisch. Pulver – bäh?!

Aber wer A sagt, muß auch B sagen – also habe ich Nisy angemixt. Nachdem manche schon über die pulverige Konsistenz des Shakes geschrieben haben und ich weiß, daß ich DAS definitiv nicht mag, habe ich mich entschlossen, den Shake statt im Mixbecher im Blender (also Mixeraufsatz) meiner Küchenmaschine zu mixen. Damit wird das wirklich gut gemischt und fein aufgeschäumt.

300 ml Milch aus dem Kühlschrank, 2 Meßlöffel Pulver. Und erstmal die neutrale Variante als Basistest:

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Schmeckt – mh – ja – neutral – und ziemlich süß. Ich hätte es mir etwas dickflüssiger gewünscht (so wie ein Milchshake). Lustig – des macht leise Knistergeräusche – scheinbar die Luftblasen….

 

Jetzt probiere ich mal Erdbeer:

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Farblich ist da nichts zu erkennen – da wird also nichts rosa. Der Geschmack erinnert mich unglaublich an Kaba Erdbeer – ein ganz ganz künstliches Erdbeeraroma. (ich mochte Kaba Erdbeer auch nie). Ich glaube, Erdbeer und ich werden keine engen Freunde!

Geben wir Schokolade einen Versuch – ich bin ein Schoko-Junkie. Das sollte doch was werden mit uns beiden:

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Schmeckt ganz OK – aber hier fehlt mir zum einen die Schoko-Optik. Kakaopulver?! Ich kann es trinken – aber vom Hocker haut es mich nicht.

Und ich befürchte, nach 3 Tagen würde ich es nur noch runterwürgen können, indem ich die Nase zuhalte und die Augen zumachen – nach dem Motto: Augen zu und durch.

Beide Aromen sind mir viel zu künstlich.

 

Hier nochmal der Hinweis:

Mir wurde der Diätshake und die beiden Aromen kostenlos von der Firma in Zusammenarbeit mit Konsumgöttinnen zur Verfügung gestellt.

Mein Urteil über das Produkt ist davon in keiner Weise beeinflußt.

 

Nisy Shake – ist es nice und easy?

Was ist denn eigentlich drin?

Machen wir erstmal die Packung auf:

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Ein Meßlöffeln und eine große Dose Pulver.

Das kann ja alles sein.

Was ist IN dem Pulver drin – und auch die Frage – unterscheidet sich das von der Konkurrenz?

Ich habe anhand der Inhaltsstoffe gesucht und 2 Konkurrenzprodukte herausgesucht, deren Inhaltsstoffe nahezu identisch sind zu Nisy. Das ist Almased und WellMix Diät VitalkostDiät Neutraler Geschmack (Rossmann). Ich habe mir die Mühe gemacht, alle Fachworte zu googlen und zu übersetzen – wenn die die Inhaltsstoffe bei Nisy und Almased dann identisch waren, habe ich sie fett markiert. Die beiden Hauptbestandteile sind auch mengenmäßig sehr ähnlich. Nachdem alle Produkte alles Nötige für den Körper bieten sollen, gehe ich davon aus, daß die enthaltenen Vitamine etc. sich nur marginal unterscheiden. Hier also der Faktencheck:

Nisy

Inhaltsstoffe /Zutaten:
Sojaeiweiß-Isolat (49,8 %); Blütenhonig (24,0 %); laktosereduziertes Molkeneiweiß-Konzentrat (22,0 %)
(enthält Milch); Kaliumchlorid; Calciumcitrat; L-Carnitin; Säuerungsmittel: Milchsäure, Weinsäure (L+); Trennmittel: Siliciumdioxid (wird als Kieselsäure bezeichnet); Magnesiumdicitrat; Aroma; Säureregulator: Calciumlactat; L-Ascorbinsäure; Lactobacillus acidophilus;
D-alpha-Tocopherylacetat (Vitamin-E-Acetat); Eisenfumarat; Nicotinamid (Amid der Nicotinsäure Niacin, Vitamin B3); DL-alpha-Tocopherol (Vitamin E); Zinkoxid; Calcium-D-Pantothenat; Riboflavin; Pyridoxinhydrochlorid (besser bekannt als Vitamin B6); Thiaminmononitrat (oft als Vitamin B1); Retinylacetat (fettlösliches Vitamin A); Mangansulfat; Pteroylmonoglutaminsäure (chemische Bezeichnung der Folsäure); Natriumselenit; Kaliumjodid; D-Biotin; Cholecalciferol (Calciol; Vitamin D3 oder ungenau Vitamin D); Cyanocobalamin (eine synthetische Form von Vitamin B12).
Almased

Inhaltsstoffe / Zutaten:
Sojaeiweiß 50%, Bienenhonig 25%, Magermilch-Joghurtpulver 23%, Kaliumchlorid, Magnesiumcitrat, Rieselhilfsstoff Kieselsäure, Calciumcitrat, Vitamin C, Niacin, Farbstoff Riboflavin, Vitamin E, Zinkoxid, Eisenfumarat, Mangansulfat, Calcium-D-Pantothenat, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B1, Vitamin A, Folsäure, Kaliumiodid, Natriumselenit, Biotin, Vitamin D3, Vitamin B12

 

WellMix Diät VitalkostDiät

Inhaltsstoffe / Zutaten:
Sojaeiweiß -Isolat (41%), Honig (20%), Sojaöl (11,7%), Magermilchpulver (10%), Milcheiweiß (5,4%), Joghurtpulver (4,9%), Glucosesirup, Kaliumchlorid, Tri-Calciumphosphat, Tri-Magnesiumdicitrat, Aroma, Trennmittel Siliciumdioxid, Maltodextrin, Eisen-(III)-diphosphat, L-Ascorbinsäure, Nicotinamid, DL-alpha-Tocopherol, Zinkoxid, Calcium-D-Pantothenat (Pantothensäure), Mangan-(II)-sulfat, Kupfercarbonat, Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminmononitrat, Vitamin B2 (Riboflavin), Retinylacetat, Pteroylmonoglutaminsäure, Natriumjodid, Natriumselenit, D-Biotin, Cholecalciferol, Cyanocobalamin.

 

Preis:

Nisy:

Inhalt Dose 980 gr = 28 Portionen

Preis pro kg ca. 29,68 €

Preis pro Portion ca. 1,50 € (inkl. 300 ml Milch + Aroma)

Kcal pro Portion = 276

 

Almased:

Inhalt Dose 500 gr = 10 Portionen

Preis pro kg ca. 29,49 €

Preis pro Portion ca. 1,48 € (wird mit 200 ml Wasser angerührt)

Kcal pro Portion = 231,36

 

WellMix Diät VitalkostDiät:

Inhalt Dose 500 gr = 10 Portionen

Preis pro kg ca. 15,98 €

Preis pro Portion ca. 0,80 € (wird mit 200 ml Wasser angerührt)

Kcal pro Portion = 200

 

Der Nährwert von Almased und Wellmix liegen also unter der von Nisy (ich denke, das Pulver selbst ist nahezu identisch – aber bei Nisy werden nur 35 gr Pulver mit 300 ml Milch angerührt – das entspricht 150 kcal aus der Milch, bei den anderen Anbietern soll man 50 gr Pulver mit 200 ml Wasser anrühren).

Nisy ist nur als neutrales Pulver erhältlich – mit 5 Aromen zusätzlich.

Almased gibt es nur in einer (neutralen?) Variante.

WellMix Diät VitalkostDiät gibt es in Neutral sowie in verschiedenen Geschmacksrichtungen – wie Erdbeer-Joghurt, Vanille, Schoko, CappucchinoSchoko, Heidelbeerquark.

Hier nochmal der Hinweis:

Mir wurde der Diätshake und die beiden Aromen kostenlos von der Firma in Zusammenarbeit mit Konsumgöttinnen zur Verfügung gestellt.

Mein Urteil über das Produkt ist davon in keiner Weise beeinflußt.

 

 

 

Mission Bikinifigur!

Jajaja – ich weiß – ich habe einen Bikini – also habe ich eine Bikinifigur. Logisch.

Die Realität sieht ja eher so aus – ich habe einen Bikini – ich würde ihn gerne am Strand anziehen – aber ich denke, zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen einige Kilo.

Ich habe die Möglichkeit, mit den Konsumgöttinnen einen relativ neuen Diätshake zu testen.

Nun bin ich vermutlich die letzte Frau auf dieser Welt, die tatsächlich noch nie einen Diätshake ausprobiert hat. Ich habe mich rundheraus bis dato geweigert. Ich habe zwar reichlich Diäten probiert – nicht daß wir uns falsch verstehen. Aber Pulver – egal wie sie da heißen – noch nie.

Das war der Grund, warum ich mich um den Test beworben habe – sind die Shakes zu gruselig, wie ich mir das vorgestellt habe?

Zu meiner großen Überraschung wurde ich akzeptiert und nun steht auf meinem Tisch Nisy.

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Nice & Easy abnehmen heißt es. Das Pulver selbst ist neutral – Geschmack kommt im Gegensatz zu anderen Fabrikaten durch Aroma, das man selbst dosiert. Ich habe Erdbeer und Schokolade erhalten.

Es gibt insgesamt fünf verschiedene Geschmacksrichtungen: Erdbeere, Vanille, Käsekuchen, Schokolade und Banane. In der Lotterie hatte ich Glück. Banane und Käsekuchen wären sicher nicht so meins.

Die Packung ergibt 28 Shakes mit etwas mehr als 300 ml (Man fügt 300 ml Milch zu 2 Meßlöffeln Pulver).

UVP für diese Dose ist 39,99 €, ohne großes Suchen findet man das Pulver auch für ca. 29,00 € , jeder Geschmack kostet 3,99 €.

Somit kostet einen jede ersetzte Mahlzeit etwa 1,06 € an Pulver, dazu kommt die Milch, die man selbst kaufen muß (300 ml machen bei Bio-Milch etwa 0,30 €). Das Aroma kann man schlecht bewerten – keine Ahnung, ob die Tropfen „Normtropfen“ sind. Bei Normtropfen ergeben 20 Tropfen 1 ml. Die Flasche enthält 20 ml. Ich gehe davon aus, daß ein Aromafläschchen für die Dose reicht. Daher teile ich die 3,99 € durch 28. Also 0,14 € für Aroma.

Somit kostet eine fertige Shake-Mahlzeit 1,50 €

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Hier nochmal der Hinweis:

Mir wurde der Diätshake und die beiden Aromen kostenlos von der Firma in Zusammenarbeit mit Konsumgöttinnen zur Verfügung gestellt.

Mein Urteil über das Produkt ist davon in keiner Weise beeinflußt.

 

 

Epilieren mit dem Silk-épil 9 SkinSpa 9

Heute steht die erste Disziplin auf dem Programm – schließlich spielt das Wetter mit – kurze Röcke, Sommer, ärmellose Blusen…

Und damit wirklich ein Vergleich möglich ist, treten die 2 Kandidaten gegeneinander an:

Braun comfort 1

Braun Silk epil comfort, vermutlich 12-15 Jahre alt, kabelgebunden gegen

Epilierer

den neuen kabellosen Silk-épil 9 SkinSpa 9.

Und hier haben wir schon den ersten Unterschied – das alte Gerät funktioniert nur mit Kabel, was einen natürlich in die Nähe einer Steckdose zwingt.

Das neue Gerät funktioniert nicht mit Kabel – man kann es zwar direkt an das Ladegerät klemmen und braucht nicht die Ladestation nutzen – aber dann kann man es nicht einsetzen. Entweder am Strom ODER nutzen.

Testgebiet sind diese beiden Beine 😉

Beine

Ihr müßt mir jetzt einfach glauben, daß beide Unterschenkel gleichmäßig (leider) mit Haaren bewachsen sind, dunkle Haare, zur Testvorbereitung etwa 4 Wochen nicht epiliert.

Links nehme ich das neue Gerät, rechts das alte Gerät.

Ich messe die Epilierzeit mit der Stoppuhr.

Und stelle fest – für ein gründliches Ergebnis benötige ich mit dem neuen Gerät 6 Minuten 7 Sekunden.

Mit dem alten Gerät 7 Minuten 43 Sekunden.

Ich hätte einen größeren Unterschied erwartet, da das neue Gerät einen breiten Epilierkopf hat.

Was die Gründlichkeit angeht, empfinde ich das Ergebnis als gleichwertig.

Das neue Gerät ist aber erheblich leiser (das alte Gerät klingt, als ob ein Rasenmäher am Werk ist, das neue eher wie ein leiser elektrischer Rasierer).

Das eingebaute Licht finde ich sehr sehr praktisch – man übersieht einfach weniger Haare.

Ich bin generell nicht schmerzempfindlich – ich epiliere ja schon sehr lange. Ich habe aber den Eindruck, daß das neue Gerät etwas sanfter ist (ich verstehe zwar nicht, wie es einen Unterschied machen kann, WIE man die Haare auszupft. Aber mein subjektives Empfinden ist – es ziept weniger).

Ich würde also sagen – Punktsieg für das neue Gerät – weil es etwas schneller ist, etwas sanfter und die eingebaute Lampe ein echtes Plus ist.