IKEA Katalogvorstellung 2017/2018

IKEA Family hatte ein Gewinnspiel ausgelobt und es waren 100 Plätze (+ Begleitpersonen) zu gewinnen. Meine Freundin hatte Glück – und noch mehr Glück hatte ich – denn ich durfte ihre Begleitperson sein.

So fanden wir uns pünktlich um 18:30 Uhr vor dem Restaurant unseres IKEA ein und warteten gespannt, was wohl für uns geplant war.

Mit einer Bowle (alkoholfrei der alkoholisch) wurden wir begrüßt – dann gab es unterschiedlich farbige Namens-Umhänger an. Was es damit auf sich hatte, wurde uns gleich erklärt. Aber erstmal durften wir an gedeckten Tischen platznehmen – an jedem Platz lag schon eine IKEA Stofftasche, die mit Katalog und einem Kugelschreiber befüllt war.

Nun stellte uns der Marktleiter die Mitarbeiter vor, die den Abend gestalteten. Aber zuerst durften wir uns stärken – dafür hatte IKEA das Restaurant an diesem Samstag ab 16:00 Uhr komplett geschlossen (vermutlich dürfte das im Budget der Veranstaltung einen riesigen Posten ausmachen – Samstag, schlechtes Wetter, neuer Katalog – das Haus war voll – und üblicherweise ist das Restaurant an so einem Samstag nicht nur voll, sondern brechend voll!) Für uns war ein kaltes Buffet aus Schwedenspezialitäten aufgebaut (und es wurde uns versichert, daß dieses auch den ganzen Abend offen bleibt und immer wieder nachgelegt würde – so daß man gemütlich essen könne). Außerdem gab es alle Sorten Getränke, die IKEA im Restaurant anbietet (ja – wir haben die Gelegenheiten genutzt, mal alles zu probieren, war wir sonst nicht nehmen….)

Um 20:00 Uhr wurden die Teilnehmer dann nach Farben aufgeteilt und zogen in die entsprechenden Workshops.

Folgende 4 Stationen gab es:

Eine Fotostation – man konnte auf einer großen Couch Fotos von sich machen lassen – mit lustigen Kopfbedeckungen, Schildern, Accessoires – und mitnehmen.

Eine Bastelstation – hier schraubten fleißige Azubis einen Hocker Frosta nach dem anderen zusammen und wir hatten die Möglichkeit, diese mit farbigen Klebefolien individuell zu gestalten – neudeutsch heißt das wohl „Upcycling“. Jeder versah seinen Hocker mit einem Namensschild – die Hocker warteten dann am Ende beim Ausgang auf uns und durften mitgenommen werden.

Eine „Brainstorming-Station“: Eine der Mitarbeiterinnen erklärte, wie IKEA regional unterschiedlich die Ausstellungsräume einrichtet. Woher das Team die Inspirationen nimmt, wie weit Vorgaben umgesetzt werden müssen und wie weit man auf regionale Besonderheiten eingeht und diese berücksichtigt. Wo früher IKEA eben IKEA war, bezieht man in die Musterräume inzwischen mit ein, daß Menschen in Berlin anders wohnen als in Hamburg oder eben in Bayern. Gebäude sind anders und somit auch die Wohnlösungen, die die Menschen suchen.

Hier waren dann postkartengroße Bilder vorbereitet mit Möbeln, Accessoires, Stoffmustern, Texten über Stil. Auf einem großen weißen Blatt konnte man sich ein sogenanntes Moodboard erstellen – eine Kollage zu einem Einrichtungsstil, den man sich vorstellen kann. Ein Fotos des eigenen Moodboard konnte man mitnehmen.

Die letzte Station war der Filmsaal nahe das Restaurants. Hier berichtete uns ein Marketing-Mitarbeiter aus der IKEA-Deutschland-Zentrale, wie IKEA Anregungen von Kunden für neue Kampagnen wahrnimmt und umsetzt, wie der neue Katalog ankam, wie die neue Werbekampagne geplant und ausgeführt wurde und was uns in dieser Hinsicht in nächster Zeit erwartet. Wir „lernten“ das Gesicht der neuen Kampagne kennen (Smilla) und konnten Eindrücke des Werbedrehs bekommen.

Der Abend endete gegen 23:00 Uhr – wir hatten viel Spaß, waren so satt, daß wir an Essen nicht mehr denken konnten. Alle IKEA-Mitarbeiter vom Azubi bis zum Manager haben sich toll um uns gekümmert und uns ein echtes Erlebnis bereitet.IKEA

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